Firmengründung USA, Kapitalisierung durch Aktienverkauf, US Börsengang, SEC Genehmigung, Regulation A, NASDAQ
   

 Firmengründung USA und Kapitalisierung

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Firmengründung USA: Aktienverkauf in den USA unter Nutzung der verschiedenen Börsengenehmigungen & Registrierungen 

Firmengründung USA: Schrittweiser Aktienverkauf in den USA unter korrekter Nutzung der verschiedenen Börsengenehmigungen & Registrierungen 

Die meisten Börsenkandidaten sind sich dieser Möglichkeiten nicht bewusst und sie schmeißen in Ihrer Unwissenheit Hunderttausende von Dollar in den Müll, nur um gleich die große Börsengenehmigung (Kosten $800.000 und mehr) zu erlangen.  Wir reden von der NASDAQ, die zweierlei Programme hat.  Hier werden die Aktien von Brokern im OTC Verkehr (Over The Counter) verkauft und die Corporation muss einen Wert von $5 Millionen haben (die Kosten für diesen Vorgang liegen bei rund $300.000). Dann gibt es natürlich den regulären Börsenverkehr, wobei der Wert der Corporation bei $25 Millionen oder höher liegen muss (muss in Cash verfügbar sein) und die Genehmigungskosten sich um die $800.000 oder mehr bewegen (das sind übrigens keine behördlichen Gebühren, sondern davon werden auch die Market Makers, Underwriters & Top Ten Wirtschaftsprüfer bezahlt.  Diese Kosten sind natürlich für den Normalverbraucher unerschwinglich, aber wie kommt man sonst an Kapital in dem, nur an der Börse erhältlichen –zigmillionen Dollar Bereich?  Die Antwort ist verblüffend einfach.  Wie schon gesagt, macht man das schrittweise und beantragt von der SEC (U.S. Börsenbehörde) eine Regulation –A- Genehmigung. 

Firmengründung USA und Regulation -A- Genehmigung

Mit der Regulation- A- Genehmigung kommt man auch an die Börse, aber man macht es in zwei Schritten.  Eine Regulation –A- Genehmigung ist das ideale Sprungbrett um an die U.S. Börse zu gelangen, ohne aber die Kosten des großen Börsengangs tragen zu müssen.  Hierbei werden die Aktien im Wallstreet Journal (tägliche Auflage etwa 1 Million) oder in anderen US-Finanzzeitungen angeboten.  Die Bestellungen werden über die Website/Homepage der Corporation angenommen (das ist übrigens erst seit kurzem erlaubt und man erspart sich viel Geld für Büromieten, Sekretärinnen usw).  Die Kosten der Website sind in unseren Gebühren mitinbegiffen. Man hat dadurch auch den erfreulichen Vorteil herauszufinden wie hoch die Nachfrage für die Aktien ist und man kann damit die Marketmakerkosten und andere Kosten für den großen Börsengang wesentlich erniedrigen. 

Um loszulegen brauchen wir einen Businessplan.  Hierfür erstellen wir einen deutsch/englischen Musterplan. Auch brauchen wir eine Bilanz (wenn möglich für die letzten zwei Jahre), die aber nicht von Wirtschaftsprüfern testiert sein muss.  Es kann eine Bilanz von der Firma sein, die von der Corporation übernommen wird oder sogar eine Null-Bilanz, denn wir lassen die Bilanz (basiert auf die Auskünfte des Mandanten) ohnehin von einer U.S. Wirtschaftsprüferkanzlei fertigstellen.  Die SEC Genehmigungsformalitäten für die Regulation A Prozedere dauern in etwa 2-3 Monate (da die börsenreife Corporation schon besteht, hat man keine weitere Wartezeit), und der Aktienverkauf fängt an, sobald die Inserate geschaltet sind und man kann jährlich bis zu $5 Millionen einsammeln.  Sobald aber die ersten $1 oder $2 Millionen in der Kasse sind und man 300 oder mehr Aktionäre hat, sollte man nicht länger warten, sondern den „großen“ Börsengang bereits in Angriff nehmen. 

Das Geld und den notwendigen Schwung hat man ja jetzt dafür.  Es dauert dann nur etwa 3 Monate bis die Aktien der Corporation auf der U.S. NASDAQ Börse verkauft werden können.  Wir richten der Corporation die Homepage ein. Der Mandant ist dann nur für die Kosten der Zeitungsinserate verantwortlich.  Der Hauptvorteil der Regulation A ist, dass man sich die Riesenkosten der großen Börsengenehmigung nicht aus der eigenen Tasche holen muss, denn sie werden ja von den Aktionären bezahlt.  Aber auch wenn man nicht gleich mit der großen Börsengenehmigung weitermacht, hilft es ungemein mit der Regulation A eine weltweit anerkannte SEC Börsenregistrierung zu haben.

Nachdem man sich für eine dieser Schienen entschieden hat, braucht man nur noch eine passende Corporation aus unserer Liste.  Selbst wenn Alter- und Aktienstammkapital nicht 100-prozentig den Wünschen des Mandanten entsprechen sollten, haben wir in der Regel etwas passendes auf Lager. 

Firmengründung USA: Börsengang und unsere Vorratsgesellschaften (US Corporation)

Diese Firmen sind übrigens keine leeren Mäntel, denn wir haben sie mit sehr interessanten Diensten ausgerüstet, wie z.B U.S. Bankkonto, Treuhandpräsident, Chamber of Commerce Mitgliedschaft (IHK), Telefonbeantwortungsdienst, Faxnachsendedienst,  Zusatzadresse im einkommensteuerfreien Nevada, Vorzugsaktienstruktur, Homepage mit eigenem Domain & E-Mail, Businessplan (Deutsch/English), Zahlung jährlicher Gebühren und Lizenzen wie Business License, Report Fees usw., Resident Agent, U.S. Steuernummer, Austellung aller erforderlichen amtlichen Jahresberichte wie Franchise Tax Report, Directors Report, Form 1120-A, offizielle U.S. Straßenadresse für seine Corporation mit Postnachsendedienst, juristische Dienste und Beratung für die Verwaltung der Corporation, inklusive der Erstellung notwendiger Aufsichtsratsbeschlüsse, Nutzung unserer Konferenzräume, Rechercheneinziehung über seine U.S. Geschäftspartner, Teilnahme an der U.S. Immigrationslotterie, Mitgliedschaft in der NAFTA Association of North America und noch mehr.  Das Stammkapital braucht nie eingezahlt zu werden und die Firmennamen können wir jederzeit ändern. 

Die Firma, die sich der Mandant aussucht, muss natürlich noch werthaltig gemacht werden.  Hierfür kann das geplante Projekt oder die heimische Gesellschaft oder Vermögen jeglicher Art eingebracht werden. Falls es schwer ist das Projekt zu bewerten, haben wir dafür auch eine Lösung.  Neuerdings bieten wir nämlich einen ganz tollen Dienst um der Corporation – die ja noch gar nichts hat - schon von Anfang an eine gewisse Werthaltigkeit zu verleihen.  Hierin liefern wir ein Aktienpaket (eine Mappe von Wertpapieren bekannt als Portfolio oder Portefeuille) mit vorbörslichen Aktien börsenreifer U.S. Corporationen mit festgesetztem Nominalwert (Par-Value).  Alle Firmen sind vorbörslich im US. Handelsregister eingetragen und sind “Companies in Good Standing.” 

Die Aktiva unter Anlagevermögen können wie folgt eingetragen werden:

  1. 950 Anteile á $10 der Cal-Nevada Mining Corporation=$9.500
  2. 11.000 Anteile á $5 der Detroit Automotive Group, Inc.= $55.000
  3. 103 Anteile á $1.000 der Alaska Oil Reserve, Inc.= $103.000
  4. 280 Anteile á $500 der P.S.C.-Pennsylvania Steel Corporation= $140.000
  5. 22.000 Anteile á $2 der New Orleans Gold Syndicate, Inc.=$44.000
  6. 1.115 Anteile á $500 der International Railroad Systems, Inc. = $557.500
  7. 42 Anteile á $10.000  der U.S. International Airlines,Inc.= $420.000
  8. 21,280 Anteile á $5 der O.P.E.C. Organization of Power & ElectricCorps.= $106.400
  9. 1 Anteil (oder mehr) á $1 Million der Euro-American Synthetic Fuels, Inc.
  10. 550 Anteile á $100 der Wallstreet Trading Bureau, Inc.= $55.000
  11. 827 Anteile á $50 der Western Megatech Instute, Inc.= $41.350

Dieses Grund-Wertpapierpaket im Nennwert von $2.531.250 liefern wir kostenlos für alle Corporationen mit einem Stammkapital von $5 Millionen bis $499 Millionen.  Für größere Corporationen liefern wir ein Portefeuille mit entsprechend höherem Wert:

· $15 Millionen für Corporationen mit Stammkapital $500 Million bis $999 Millionen

·$30 Millionen für Corporationen mit Stammkapital $1 Milliarden bis $5 Milliarden

·  $40 Millionen für Corporationen mit Stammkapital $5 Milliarden bis $10 Milliarden

·  $50 Millionen für Corporationen mit Stammkapital $10 Milliarden bis $15 Milliarden

·  $60 Millionen für Corporationen mit Stammkapital $15 Milliarden bis $20 Milliarden

·  $70 Millionen für Corporationen mit Stammkapital $20 Milliarden bis $25 Milliarden

·  $80 Millionen für Corporationen mit Stammkapital $25 Milliarden bis $30 Milliarden

·  $90 Millionen für Corporationen mit Stammkapital $30 Milliarden bis $50 Milliarden

·$120 Millionen für Corporationen mit Stammkapital $50 Milliarden bis $100 Milliarden

Selbstverständlich kann das jeweilige Portfolio auf Wunsch erhöht werden (Kosten €1.000 pro zusätzliche $10 Millionen).  Der Zweck der Übung ist natürlich nicht, diese Aktien sofort einer Bank zur Beleihung zu unterbreiten, denn dort wird man meistens nach dem Kurswert der Aktien gefragt.  Da es sich hier aber um vorbörsliche Aktien mit Par Value (festgesetztem Nennwert) handelt, besteht natürlich noch kein Kurswert.  Der Vorteil den man aber bei Par Value Aktien genießt, ist dass der Wert nie schwankt, was bei Börsen Aktien leider nie der Fall ist.  Wenn man von Privatinvestoren gefragt wird wieso man denn diese Aktien nicht verkauft um das Kapitalbedürfnis zu decken, würden wir sagen „was?  Ich bin doch nicht verrückt.  Das ist doch das Anlagevermögen von meiner Corporation.“  Die Aktien im Portfolio dienen also grundsätzlich dem Ansehen, sprich Bonität der Corporation, aber nicht dem Weiterverkauf.  Um Kapital zu beschaffen, benutzt man nur die Aktien der eigenen Corporation, die ja letztendlich auch die Gewinne bzw. Dividenden für die Investoren erwirtschaftet.  

 

 

 

 

 
 
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