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Firmengründung USA: Steuern der US Kapitalgesellschaften
 

Firmengründung USA und Steuern der US Kapitalgesellschaften

Die USA sind kein Niedrigsteuerland für Unternehmen, jedenfalls nicht im Vergleich zu z.B. Gibraltar, Irland, Zypern, Bulgarien, EU-Sonderzonen oder den VAE. Es sei denn, der steuerbare Gewinn liegt bei maximal 50.000 USD. Steuervorteile können sich jedoch im Rahmen der Umsatzsteuer ergeben (sales Taxes), da viele US Bundesstaaten keine oder nur eine geringe USt haben (Florida z.B. 6% Sales Tax/Umsatzsteuer, Oregon und Montana keine USt, andere US Bundesstaaten siehe Tabelle unten).

Die Gesamtsteuerlast eines US Unternehmens berechnet sich aus der Bundes-Körperschaftssteuer (Federal Corporate Income Tax) PLUS der bundesstaatlichen Körperschaftssteuer (Tabellen siehe unten im Text).

Firmenkonstellationen mit z.B. einer Delaware-INC als exempt. Company halten einer Nachprüfung gemäß den internationalen Steuergesetzen i.d.R. nicht Stand. Bei derartigen Konstellationen wird eine Delaware INC gegründet, die nur außerhalb der USA Geschäfte tätigt und daher in den USA auf Bundesstaatsebene "noch" steuerbefreit ist. Die Steuerfreiheit setzt aber ergänzend voraus, dass keine Handelslizenzen und keine Bundessteuernummer beantragt wird und das Gewinne nicht in die USA ausgeschüttet werden. Selbstverständlich unterliegen auch Offshore Gesellschaften in Delaware der Bundes-Körperschaftssteuer.

Firmengründung USA und Steuern: Voraussetzungen für das Besteuerungsrecht der USA

Die USA haben das Besteuerungsrecht, wenn eine Betriebsstätte analog des Artikel 5 Doppelbesteuerungsabkommen (siehe unten) in den USA vorliegt. Ergänzend darf keine rechtswidrige Zwischengesellschaft (reine Briefkastengesellschaft) in den USA vorliegen.

Firmengründung USA und Steuern: Besteuerung der Dividendenausschüttungen ins Ausland

Im DBA-Sachverhalt wird die US Quellensteuer durch das vorhandene Doppelbesteuerungsabkommen reduziert. I.d.R. bedeutet das: Dividendenausschüttungen an eine natürliche Person außerhalb der USA: 15% US Quellensteuer. Dividendenausschüttungen an eine juristische Person außerhalb der USA: 5% Quellensteuer. Besteht kein Doppelbesteuerungsabkommen, so volle US Quellensteuer bis 35%.

Im Kontext von verbundenen Unternehmen zwischen den USA und Deutschland, kann die Quellensteuer auf Null reduziert werden (vgl. unten).

Firmengründung USA und Steuern: Negativwirkungen nationaler Regelungen zur Hinzurechnungsbesteuerung

Deutsches Außensteuergesetz §8 AStG: Sofern die Gesamtsteuerlast des US Unternehmens höher als 25% ist=Keine Negativwirkung der Deutschen Hinzurechnungsbesteuerung, selbst bei passiven Einkünften der US Gesellschaft.

Firmengründung USA: Übersicht der Bundes-Körperschaftssteuer

Die Bundes-Körperschaftssteuer (Federal Corporate Income Tax) für aktive Corporationen beträgt nur 15% bei Nettogewinnen bis zu $50.000. Die Steuer steigt dann progressiv an bis zum Höchstsatz von 35%:

Corporate taxes (Bundesebene):
Income: Tax rate:
US$0–50,000 15%
US$50,001–75,000 US$7,500 + 25% of the excess amount
US$75,001–100,000 US$13,750 + 34% of the excess amount
US$100,001–335,000 US$22,250 + 39% of the excess amount
US$335,001–10,000,000 US$113,900 +34% of the excess amount
US$10,000,001–15,000,000 US$3,400,000 + 35% of the excess amount
US$15,000,001–18,330,000 US$5,150,000 + 38% of the excess amount
US$18,330,001 and above 35%

Smaller companies may use a simplified income tax return Form 1120-A if they meet the following requirements, among others:

  • Gross receipts and total income are both under $500,000;
  • Total assets are also under $500,000;
  • Does not own and is not owned by a foreign corporation.

Firmengründung USA: Übersicht der bundesstaatlichen Körperschaftssteuern

US State Income Tax For Corporations - 2008
State
Income Tax (Range) %
Brackets ($)
Comments
Federal Tax Deductible?
Alabama
6.5
flat rate
Yes
Alaska
1.0 - 9.4
10,000 - 90,000
No
Arizona
6.968
flat rate
No
Arkansas
1.0 - 6.5
3,000 - 100,000
No
California
8.84
flat rate
1.5% for S Corporations
No
Colorado
4.63
flat rate
No
Connecticut
7.5
flat rate
No
Delaware
8.7
flat rate
No
Florida
5.5
flat rate
No
Georgia
6.0
flat rate
No
Hawaii
4.4 - 6.4
25,000 - 100,000
No
Idaho
7.6
flat rate
No
Illinois
7.3
flat rate
No
Indiana
8.5
flat rate
No
Iowa
6.0 - 12.0
25,000 - 250,000
Yes (50%)
Kansas
4.0
flat rate
Plus 3.5% over 50,000
No
Kentucky
4.0 - 7.0
50,000 - 100,000
No
Louisiana
4.0 - 8.0
25,000 - 200,000
Yes
Maine
3.5 - 8.93
25,000 - 250,000
No
Maryland
8.3
flat rate
No
Massachusetts
9.5
flat rate
No
Michigan
4.95
flat rate
First 45,000 of tax base exempt
No
Minnesota
9.8
flat rate
No
Mississippi
3.0 - 5.0
5,000 - 10,000
No
Missouri
6.25
flat rate
Yes
Montana
6.75
flat rate
No
Nebraska
5.58 - 7.81
50,000
No
New Hampshire
8.5
flat rate
No
New Jersey
9.0
flat rate
No
New Mexico
4.8 - 7.6
500,000 - 1m
No
New York
7.5
flat rate
1.5% AMT also in place
No
Nevada
zero
North Carolina
6.9
flat rate
No
North Dakota
2.6 - 6.5
3,000 - 30,000
Yes
Ohio
5.1 - 8.5
50,000
No
Oklahoma
6.0
flat rate
No
Oregon
6.6
flat rate
No
Pennsylvania
9.9
flat rate
No
Rhode Island
9.0
flat rate
No
South Carolina
5.0
flat rate
No
South Dakota
6.0-0.25% bank tax
No
Tennessee
6.5
flat rate
No
Texas
Margin tax imposed at rates of 0.5-1%
No
Utah
5.0
flat rate
No
Vermont
6.0 - 8.5
10,000 - 250,000
No
Virginia
6.0
flat rate
No
West Virginia
8.5
flat rate
No
Wisconsin
7.9
flat rate
No
Washington
zero
Washington DC
9.975
flat rate
No
Wyoming
zero

 


Firmengründung USA: Sales Tax (Umsatzsteuer):
State General
Tax
+max local
Surtax
Groceries Prepared Food Prescription Drug Non-prescription Drug Clothing
Alabama 4% 10%
Alaska 0.0% 7%
Arizona 6.6% 10.6%
Arkansas 6% 6% 2%
California 8.25% 10.75%
Colorado 2.9% 8.0%
Connecticut 6% 6% > $50
Delaware 0.0% 0.0%
District of Columbia 6.0% 6.0% 10.0%
Florida 6% 7.5% 9% (max)
Georgia 4% 8% 3%
Hawaii 4% 4.712%
Idaho 6% 6%
Illinois 6.25% 11.5% 1%+ 1%+ 1%+
Indiana 7% 9% 9% (max)
Iowa[4] 6% 7%
Kansas 5.3% 8.65%
Kentucky 6% 6%
Louisiana 4% 9%
Maine 5% 5% 7%
Maryland 6% 6%
Massachusetts 6.25% 6.25% 7% (max) > $175
Michigan 6% 6%
Minnesota 6.875% 7.775% 9.75% (max)
Mississippi 7% 9%
Missouri 4.225% 9.241% 1.225%
Montana 0.0% 3%
Nebraska 5.5% 7%
Nevada 6.85% 8.1%
New Hampshire 0.0% 0.0% 9%
New Jersey 7% 7%
New Mexico 5.125% 8.5625%
New York 4% 8.875%
North Carolina 5.75% 8.25% 2% 9.25% (max)
North Dakota 5% 5%
Ohio[5] 5.5% 7.75%
Oklahoma 4.5% 8.5% 4.5%
Oregon 0.0% 0.0% 5% (max)
Pennsylvania 6% 8%
Puerto Rico 5.5% 7%
Rhode Island 7% 7% 8%
South Carolina 6% 9% 10.5%
South Dakota 4% 6%
Tennessee 7% 9.75% 5.5%
Texas 6.25% 8.25%
Utah 4.75% 8.35% 4%
Vermont 6% 7% 10% > $100
Virginia 4% 5% 2.5% 5%+
Washington 6.5% 9.5% 10% (max)
West Virginia 6% 6% 3%
Wisconsin 5% 5.6%
Wyoming 4% 7%
Color Explanation
Exempt from general sales tax
Subject to general sales tax
7% Taxed at a higher rate than the general rate
3% Taxed at a lower rate than the general rate
3%+ Some locations tax more
3% (max) Some locations tax less
> $50 Taxed purchases over $50 (otherwise exempt)
No state-wide general sales tax

Firmengründung USA: Doppelbesteuerungsabkommen

Die USA unterhalten mit vielen Ländern, auch mit Deutschland ein Doppelbesteuerungsabkommen. Mithin ist in vielen Fällen die Abschirmwirkung eines DBAs gegeben. Die Steuerliche Betriebsstätte ist legal definiert:

Betriebstätte nach DBA:

(1) Im Sinne dieses Abkommens bedeutet der Ausdruck "Betriebstätte" eine
feste Geschäftseinrichtung, in der die Tätigkeit des Unternehmens ganz oder
teilweise ausgeübt wird.
(2) Der Ausdruck "Betriebstätte" umfasst insbesondere:


a) einen Ort der Leitung,
b) eine Zweigniederlassung,
c) eine Geschäftsstelle,
d) eine Fabrikationsstätte,
e) eine Werkstätte,
f) ein Bergwerk, einen Steinbruch oder eine andere Stätte der Ausbeutung
von Bodenschätzen,

g) eine Bauausführung oder Montage, deren Dauer zwölf Monate überschreitet.


(3) Als Betriebstätten gelten nicht:


a) Einrichtungen, die ausschließlich zur Lagerung, Ausstellung oder
Auslieferung von Gütern oder Waren des Unternehmens benutzt werden;
b) Bestände von Gütern oder Waren des Unternehmens, die ausschließlich zur
Lagerung, Ausstellung oder Auslieferung unterhalten werden;
c) Bestände von Gütern oder Waren des Unternehmens, die ausschließlich zu
dem Zweck unterhalten werden, durch ein anderes Unternehmen bearbeitet oder
verarbeitet zu werden;


d) eine feste Geschäftseinrichtung, die ausschließlich zu dem Zweck
unterhalten wird, für das Unternehmen Güter oder Waren einzukaufen oder
Informationen zu beschaffen;


e) eine feste Geschäftseinrichtung, die ausschließlich zu dem Zweck
unterhalten wird, für das Unternehmen zu werben, Informationen zu erteilen,
wissenschaftliche Forschung zu betreiben oder ähnliche Tätigkeiten auszuüben,
die vorbereitender Art sind oder eine Hilfstätigkeit darstellen.
(4) Ist eine Person - mit Ausnahme eines unabhängigen Vertreters im Sinne
des Absatzes 5 - in einem Vertragstaat für ein Unternehmen des anderen
Vertragstaates tätig, so gilt eine in dem erstgenannten Staat gelegene
Betriebstätte als gegeben, wenn die Person eine Vollmacht besitzt, im Namen des
Unternehmens Verträge abzuschließen, und die Vollmacht in diesem Staat
gewöhnlich ausübt, es sei denn, daß sich ihre Tätigkeit auf den Einkauf von
Gütern oder Waren für das Unternehmen beschränkt.


(5) Ein Unternehmen eines Vertragstaates wird nicht schon deshalb so
behandelt, als habe es eine Betriebstätte in dem anderen Vertragstaat, weil es
dort seine Tätigkeit durch einen Makler, Kommissionär oder einen anderen
unabhängigen Vertreter ausübt, sofern diese Personen im Rahmen ihrer
ordentlichen Geschäftstätigkeit handeln. Allein dadurch, daß eine in einem
Vertragstaat ansässige Gesellschaft eine Gesellschaft beherrscht oder von einer
Gesellschaft beherrscht wird, die in dem anderen Vertragstaat ansässig ist oder
dort (entweder durch eine Betriebstätte oder in anderer Weise) ihre Tätigkeit
ausübt, wird eine der beiden Gesellschaften nicht zur Betriebstätte der anderen.

Firmengründung USA: Nullbesteuerung bei bestimmten Fällen der Quellensteuer

Am 1. Juni 2006 unterzeichneten die Vertreter der Bundesrepublik Deutschland und der Vereinigten Staaten von Amerika ein Protokoll zur Änderung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen den beiden Staaten (DBA USA/D).

Eine der für deutsche Muttergesellschaften (AG, GmbH, oder für US-Steuerzwecke als US-Kapitalgesellschaft behandelte GmbH & Co. KG) bedeutendsten Neuerungen ist die Nullbesteuerung bei bestimmten Fällen der Quellensteuer (Art. 10 Abs. 3 n. F.) beziehungsweise der „Branch Profits Tax“ (Art. 10 Abs. 10 n.F.) und ihre tatbestandliche Verknüpfung mit einzelnen Vorschriften zu den „Limitation on Benefits“ (Schranken für Abkommensvergünstigungen) des Art. 28 n. F.


Nullbesteuerung ab Januar 2007

Nullbesteuerung bedeutet aus der Sicht des deutschen Unternehmens, dass

  • im Fall einer Dividende der US-Tochterkapitalgesellschaft an die deutsche Mutterkapitalgesellschaft die US-Quellensteuer von bisher 5 % auf nunmehr 0 % reduziert wird (Tochtergesellschaftsfall – Art. 10 Abs. 3 n. F.), beziehungsweise
  • im Fall einer Gewinnentnahme (im Sinne des „ausschüttungsgleichen Betrags“ nach Art. 10 Abs. 9 Buchst. b n. F.) der deutschen Kapitalgesellschaft aus ihrer US-Betriebsstätte die „Branch Profits Tax“ von bisher 5 % auf nunmehr 0 % reduziert wird (Betriebsstättenfall – Art. 10 Abs. 10 n. F.). 

Dabei sind vom Tochtergesellschaftsfall auch Sachverhalte betroffen, bei denen die US-Tochtergesellschaft nicht eine Corporation sondern eine Limited Partnership (LP) oder Limited Liability Company (LLC) ist, und/oder die deutsche Mutterkapitalgesellschaft anstatt in der Form der AG oder GmbH als GbR, OHG, KG, oder GmbH & Co KG auftritt, sofern jeweils die LP beziehungsweise LLC und/oder die GbR, OHG, KG, beziehungsweise GmbH & Co. KG für US-steuerliche Zwecke als intransparent (also als US-körperschaftsteuerpflichtige Person) optiert.


Gewerbliche Tätigkeit in Deutschland als Voraussetzung

Die Nullbesteuerung setzt aber voraus, dass sowohl im Tochtergesellschaftsfall als auch im Betriebsstättenfall die deutsche Gesellschaft vergünstigungsberechtigt im Sinne bestimmter Einzelvorschriften der „Limitation-on-Benefits“-Regelungen des Art. 28 n. F. ist. Im Tochtergesellschaftsfall kommt außerdem hinzu, dass der Anteilsbesitz an der US-Tochtergesellschaft unmittelbar mindestens 80 % und die Haltedauer der Anteile mindestens 12 Monate vor Entstehung des Dividendenanspruchs betragen.

Die Vergünstigungsberechtigung liegt vor, wenn die deutsche Gesellschaft beziehungsweise ihre Gesellschafter eine von vier in diesem Beitrag nicht näher erläuterten Voraussetzungen erfüllen, die auf den folgenden in Art. 28 Abs. 2, 3, 4 und 7 n. F. definierten Tatbestands-Tests beruhen:

·         „Active-Trade-or-Business“-Test und gleichzeitig „Ownership/Base-Erosion“-Test

·         „Derivative-Benefits“-Test

·         „Publicly-Traded“-Test

·         Competent-Authority“-Test

Mittelständische deutsche Industrie- oder Handelsunternehmen werden häufig die beiden unter dem ersten Punkt genannten Voraussetzungen erfüllen, also u. a. eine aktive gewerbliche Tätigkeit in Deutschland ausüben (die unter anderem im Betriebsstättenfall „erheblich“ sein muss).

Nicht aktiv gewerblich tätige Holdinggesellschaften oder reine Kapitalanlagegesellschaften qualifizieren hier nicht. Letztere kommen aber zum Beispiel in den Genuss der Nullbesteuerung, falls u. a. mindestens 95 % ihrer Anteile von nicht mehr als sieben Personen gehalten werden („Derivative-Benefits“-Test).

Firmengründung USA und Betriebsstätte in den USA

Eine Produktionsstätte,eine Stätte zur Ausbeutung von Bodenschätzen oder eine Bauausführung länger als 9-12 Monate (je nach DBA) definiert immer eine Betriebsstätte in den USA. Ansonsten definiert sich die Betriebsstätte i.d.R. über "Den Ort der geschäftlichen Oberleitung":

-Entweder Sie oder ein Beauftragter verlagern Ihren gewöhnlichen Aufenthalt in die USA und treten als Präsident der Gesellschaft auf ODER

-unsere Kanzlei in den USA stellt einen Treuhand- oder angestellten Direktor

ODER

-der nicht in den USA ansässige Präsident weist nach, dass er sich im Rahmen der geschäftlichen Oberleitung in den USA aufhält, um diese Aufgaben wahrzunehmen (funktioniert natürlich nicht bei notwendigen Tagesentscheidungen)

Eine Betriebsstätte verlangt außerdem das Vorliegen eines ordentlichen Geschäftssitzes. Dieser ordentliche Geschäftssitz muss vergleichbar im Sinne sein und hängt von den Tätigkeitsmerkmalen der Gesellschaft ab.

Firmengründung USA und weitere Vorteile

Was für Vorteile hat eine U.S. Corporation für Ausländer?

Vorteil Nr. 1 Haftpflichtschutz
Vorteil Nr. 2 Steuerminderung
Vorteil Nr. 3 Anonymität
Vorteil Nr. 4 Vermögensschutz
Vorteil Nr. 5 Entfall von Erbschaftssteuer
Vorteil Nr. 6 U.S. Immigration
Vorteil Nr. 7 Geschäftlicher Neustart
Vorteil Nr. 8 Kapitalisierungen

 

 

 

 

 
 
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Weitere Informationen zur Firmengründung USA:
Firmengründung USA und Grundlagen - Firmengründung USA und Kapitalisierung einer US Corporation -
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Firmengründung USA und US GAAP, Rechnungslegung in den USA -
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Firmengründung Dubai, Vereinigte arabische Emirate, VAE- Freihandelszonen VAE- Dubai Offshore Gesellschaft

Firmengründung Ausland- Offshore Firmengründung