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 Holding gründen - Holdinggesellschaft

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Ausländische Holding gründen- Steuergestaltung mittels Zwischenholding : Holding in Irland

Holding in Irland gründen: Ertragsoptimale Holdingkonstruktion für Deutsche Unternehmer

Irland bietet sich unter bestimmten Voraussetzungen als optimaler Holdingstandort an. Im Ergebnis führt die richtige Ausgestaltung dazu, dass Veräußerungsgewinne aus Kapitalgesellschaftsbeteiligungen (Capital Gain) auf der Ebene der inländischen natürlichen Person mit einer Ertragsteuerbelastung von nur 9,5% vereinnahmt werden können. Dividenden von Tochterkapitalgesellschaften unterliegen lediglich einer Nachversteuerungsbelastung mit deutschen Ertragsteuern in Höhe von 9,5%. Unsere Kanzlei hält für diese Konstellation ein entsprechendes Exposee bereit.

Holding gründen: Kurzübersicht der wichtigsten Holdingstandorte

Standort Keine Besteuerung Wirkung EU-Mutter-Tochter-Richtlinie Quellensteuer bei Weiterausschüttung im Nicht-DBA-Sachverhalt Quellensteuer bei Weiterausschüttung im Nur- DBA-Sachverhalt
Zypern Ja Ja Nein Nein
Spanien Ja Ja Nein Nein
Dänemark Ja Ja Ja Ja
Niederlande Ja Ja Nein, u.b.U. I.d.R. Nein
Irland Ja Ja u.b.V. Nein i.d.R. Nein
Schweiz Ja Nein* Ja, 35% Ja

*vgl. aber: Aufhebung der Quellensteuern auf Zahlungen von Dividenden, Zinsen und Lizenzgebühren zwischen verbundenen Kapitalgesellschaften im Verhältnis zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) und der Schweiz.

Holding gründen- Holdinggesellschaft im Ausland: Unsere Dienstleistungen

Unsere Kanzlei übernimmt für Mandanten die Steuergestaltung mittels Holding (Zwischenholding): Auswahl des richtigen Holdingstandortes, Gründung der Zwischenholding im Ausland für das optimale Dividendenrouting, Gründung/Realisierung von Verwaltungs-Management bzw. -Finanzierungsholdings. Bei werthaltigen Töchtern realisieren wir den steuerneutralen Übertrag der Assets von der Tochtergesellschaft auf die Holding mittels EU-Fusionsrichtlinie/Verschmelzungsrichtlinie bzw. Gesellschafter-Fremdfinanzierung.

Grundsatzüberlegungen zur Holding (Holding gründen)

Die Installation einer ausländischen Holding kommt insbesondere dann in Betracht, wenn die Basisgesellschaft im Sitzstaat gemäß 5 DBA eine steuerliche Betriebsstätte im Sinne auslöst und/oder die Basisgesellschaft aus nicht-steuerlichen Gründen nicht ins Ausland verlegt oder im Ausland angesiedelt werden soll. Beispiel: Es besteht eine Produktionsstätte z.B. in Deutschland. Eine Produktionsstätte löst gemäß 5 DBA immer eine steuerliche Betriebsstätte aus, mithin steht das Besteuerungsrecht dem Sitzstaat- in diesem Falle Deutschland zu. ODER: Es soll z.B. eine Produktionsstätte gegründet werden, wobei man sich aus Nicht-steuerlichen Gründen entscheidet, dass diese Produktionsstätte z.B. nicht der Schweiz, sondern z.B. in Deutschland, installiert werden soll.

Holding gründen
Grafik: Allgemeine Darstellung "Zwischenholding"

Mithin wird die Basisgesellschaft (hier Produktionsstätte) im Sitzstaat besteuert, also in Deutschland mit 15% Körperschaftssteuer und Gewerbesteuer nach Hebesatz, ca. 30% insgesamt. Im Kontext der Gründung einer ausländischen Holdinggesellschaft als Eigner der Basisgesellschaft, fliessen die Dividenden der Basisgesellschaft (Gewinne nach Besteuerung) im optimalen Fall steuerfrei in die ausländische Holding und werden dort nicht besteuert. Obliegen der ausländischen Holdinggesellschaft Aufgaben wie Finanz- oder Verwaltungsmanagement und/oder das Halten von Lizenzen und Rechten, so kann die ausländische Holdinggesellschaft ergänzend der Basisgesellschaft in Rechnung stellen, was die Steuerlast der Basisgesellschaft entsprechend reduziert. Eine ausländische Holdinggesellschaft macht ergänzend immer dann Sinn, wenn eine steuerfreie Durchschleusung der Dividenden an den Anteilseigner nur über eine Zwischenholding realisiert werden kann. Beispiel: Der Eigner ist in einem Land X ansässig, welches ein DBA mit Deutschland unterhält, aber nicht EU. Wäre der Eigner direkt Anteilseigner an der z.B. Deutschen Kapitalgesellschaft, würden die abfließenden Dividenden in Deutschland mit Quellensteuer belegt, also zwischen 5-15% (analoge Regelungen in vielen anderen Ländern, z.B. in Österreich oder der Schweiz). Wird hingegen z.B. eine spanische-oder zyprische Holding als Zwischengesellschaft installiert, so vereinnahmt die spanische-oder zyprische Holding die Dividenden der Basisgesellschaft (in diesem Beispiel der Deutschen Gesellschaft) unter Wirkung der EU-Mutter-Tochter-Richtlinie steuerfrei. Da Spanien und Zypern Weiterausschüttungen im DBA- und/oder Nicht-DBA-Sachverhalt im Kontext einer Holding keiner Quellensteuer unterwirft, werden die Dividenden legal steuerfrei an den eigentlichen Anteilseigner durchgeschleust.

Grafik: Funktion der Zwischenholding am Beispiel Zypern
Holding gründen auf Zypern
Grafik: Allgemeine Darstellung Zwischenholding am Beispiel Zypern-Holding
Grafik: Steuerliche Gestaltung mit Zwischenholding Zypern 
Holding gründen 
Grafik: Steuerliche Gestaltung mit Zwischenholding auf Zypern (die Dividenden der Tochtergesellschaften fliessen unter Positivwirkung der EU-Mutter-Tochter-Richtlinie steuerfrei in die zyprische Holding und werden dort nicht besteuert. Zypern besteuert reine Beteiligungserlöse nicht. Dividenden-Weiter-Ausschüttungen unterliegen auf Zypern grundsätzlich keiner Quellensteuer. 
Grafik: Holding außerhalb der EU- aber DBA-Sachverhalt 
Holding gründen 
Grafik: Holding-Gesellschaft außerhalb der EU, aber DBA-Sachverhalt (Nur das DBA begrenzt die Quellensteuer bei abfliessenden Dividenden, i.d.R- 5-10% Quellensteuer)
 
Grafik: Holding in einem Drittstaat- Nicht DBA-Sachverhalt
Holding gründen 
Grafik: Holding in einem Drittstaat, Nicht-DBA-Sachverhalt (keine Abschirmwirkung eines DBAs gegen hohe Quellensteuer, keine Positivwirkung EU-Mutter-Tochter-Richtlinie).

Steuerreduzierte Durchschleusung bei Anwendung des Schweizer Steuerrechts

Diese steuerfreie Durchschleusung kann insbesondere für Schweizer Basisgesellschaften wichtig sein: So belegt die Schweiz abfließende Dividenden im Nicht-DBA-Sachverhalt mit 35%tiger Quellensteuer. Durch die Zwischenschaltung einer Holding, kann diese Quellensteuer auf 5% , in bestimmten Fällen sogar auf Null%, reduziert werden.

Positivwirkung der EU Mutter-Tochter-Richtlinie im Rahmen einer Steuergestaltung mit Holding

Die EU Mutter-Tochter-Richtlinie erlaubt die Steuerfreie Vereinnahmung von Dividenden zwischen verbundenen Kapitalgesellschaften in der EU. Insofern bietet sich für EU Gesellschaften auch in diesem Kontext die Gründung einer Holding in der EU an.

Europa AG (SE: Societas Europaea ) als Holding: Einbringung von Anteilen zu Buchwerten

Über die EU-Fusionsrichtlinie können sich europäische Gesellschaften ohne nationale Steuerhürden zusammenschließen. Dabei kann die Einbringung von Anteilen zu Buchwerten, also steuerunschädlich, erfolgen (Deutsches Steuerrecht z.B. §23 Abs 4 UmwStG, Art 8 Fusionsrichtlinie). In diesem Kontext wird also eine Europa AG als Holding gegründet. Weiterer Vorteil: Eine Sitzverlegung innerhalb der EU ist jeder Zeit und ohne steuerliche Nachteile möglich.

Hier zugehört:

§ 23 UmwStG- Einbringung in der Europäischen Union (Societas Europaea, Umwandlungssteuergesetz (UmwStG)-Europa AG,EU Fusionsrichtlinie)

Holding gründen: Steuerfreier Übertrag der Assets der Basisgesellschaften

Ein zentrales Problem bei der Steuergestaltung mit Holdinggesellschaften sind vorhandene werthaltige Töchter (Basisgesellschaften). Normalerweise müsste die Holding die Assets der werthaltigen Töchter erwerben. Über die EU- Fusionsrichtlinie /Verschmelzungsrichtlinien besteht die Möglichkeit, die Assets steuerneutral zu übertragen. Allerdings bestehen insbesondere in Deutschland und Österreich erhebliche Rechtsunsicherheiten bezogen auf die Anwendung der EU Fusionsrichtlinie und einem steuerneutralen Übertrag. Aus diesem Grunde bieten wir die Gestaltung mit Gesellschafter-Fremdfinanzierung an:

 

Holdinggründe im Konzernverbund

Im Konzernverbund gibt es neben den steuerlichen Gründungen auch Nicht-steuerliche Gründe:

  • Rechtliche Trennung des operativen Geschäfts von der strategischen Verantwortung
  • Konzentration von Führungs-und Verwaltungsaufgaben
  • Führung und Verwaltung der Beteiligungen im Familienkonzern
  • Konzentration von Finanzierungsfunktionen
  • Bündelung von Anteilen und Gewinnpooling bei Joint –Ventures

Standortwahl

Bei der Standortwahl einer Holding spielen viele Faktoren eine Rolle:

  • Standort der Tochterunternehmen (DBA-Sachverhalt, EU, Nicht-DBA-Sachverhalt)?

  • Vor-und Nachteile der einzelnen Holdingstandorte, hinsichtlich den vorrangigen Zielsetzungen

  • Wie werden Nicht-Holding-Aktivitäten im Sitzstaat der Holding besteuert?

  • Gibt es überhaupt ein Holdingprivileg (z.B. Zypern,Schweiz,Spanien), also keine Besteuerung der zufließenden Dividenden (z.B. Zypern,Schweiz,Spanien,Niederlande.) bei reinen Beteiligungen
  • Wie werden Weiter-Ausschüttungen aus der Holding ins In-und Ausland besteuert (Fragen der Quellensteuer)?

  • Wie ist die Besteuerung von Zins-und Lizenzzahlungen der Holding?

  • Wie gestaltet sich der Abzug von Veräußerungsverlusten und Teilwertabschreibungen?

  • Wie gestaltet sich der Abzug von Beteiligungsaufwendungen/Gesellschafterfremdfinanzierung?

Um mit Ihnen gemeinsam den geeigneten Holdingstandort zu finden, müssten diese Fragestellungen in Bezug auf Ihre Konstellation und Zielsetzungen eingehend geprüft werden.   

Welche Dienstleistungen bieten wir an?

Steuerliche Beratung im Rahmen des richtigen Holdingstandortes für Ihr Unternehmen. Erstellung einer steuerlichen Expertise. Gründung der Auslandsholding über die jeweilige Partnerkanzlei im Sitzstaat der Holding, Anmeldung des Holdingsprivilegs. Steuergestaltungen bei mehrstufigen Holdingmodellen (Dachholding und Zwischenholding).

 

 

 
 
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