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Bund,
Länder und EU sorgen mit einer Vielzahl von öffentlichen
Förderprogrammen für eine höhere Attraktivität des
Investitionsstandorts Deutschland. Unsere Datenbank
Fördermittel und Kreditrechner schafft Transparenz und gibt
einen vollständigen Überblick über die Fördermöglichkeiten.
LEISTUNGSMERKMALE:
-Alle Förderprogramme von Bund, Ländern und EU werden in der Analyse
berücksichtigt
-Datenbank mit Informationen über individuelle Programme, Titel,
Geldgeber und Land, Fristen, Laufzeiten, Zinssätze u. v. m.
-Internet-Datenbank mit tagesaktuellen Förderprogrammdaten
fließen in die Analyse ein
-Professioneller Kreditrechner auf Banken-Niveau für komplette
Finanzierungspläne
-Alle Originalrichtlinien und Antragsformulare werden im Rahmen
der Analyse an den Kunden ausgegeben
GEBÜHREN
Die Gebühren des Fördermittelchecks richten sich
nach der Datenabfrage, also ob nur Deutsche Fördermittel
und/oder Fördermittel der EU. Sie erhalten eine detaillierte
Auswertung aller in Frage kommenden Fördermittel, inkl. original
Antragsformulare. Die Gebühren sind vorab zu leisten. Sie
erhalten nach Buchung ein Datenblatt zur Eingabe Ihrer Eckdaten
als Voraussetzung für den Fördermittelcheck. Der
Fördermittelcheck kann mit unserer Dienstleistung
"Investorensuche"
kombiniert werden.
Fördermittel für bestehende Unternehmen
Viele Unternehmen brauchen gerade jetzt
Liquidität oder Kapital. Doch die Banken zieren sich. Seit der
Finanzkrise sind viele von ihnen, auch die Hausbanken, vor allem
mit sich selbst beschäftigt. Ihre Kunden gehen meist leer aus.
Gleichzeitig stellt die Politik Milliarden gegen die
Kreditklemme zur Verfügung. Leider haben nur wenige die nötige
Erfahrung, wie dieses Geld für Unternehmen mobilisiert werden
kann. Die Geschäftsbanken scheuen das Restrisiko und beraten nur
zögerlich. Ohne kompetente Beratung aber gelangen die
Unternehmen nicht in den Genuss der Förderprogramme. Wir
benötigen im Vorfeld folgende Angaben von Ihrem Unternehmen:
-Wesentliche Bilanzkennzahlen der letzten zwei Jahre
(Bilanzen, aktuelle BWAs)
-Kurze Darstellung des Unternehmens
-Mittelverwendung
Auf dieser Basis können wir Ihnen im Vorfeld mitteilen, ob
öffentliche Fördermittel für Ihr Unternehmen überhaupt in Frage
kommen.
Abgrenzung Öffentliche Fördermittel,
Investorensuche, bankenunabhängige Unternehmensfinanzierung
Im Kontext der Kapitalisierung von Unternehmen und/oder
Projekten kommen verschiedene Möglichkeiten in Betracht. Während
es bei der
bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung um die
öffentliche Kapitalmarktemission geht (Unternehmen kapitalisiert
sich durch öffentliche Beteiligungen, also z.B. vorbörsliche
Emission, Genussrechte usw), geht es bei der Investorensuche
darum, für ein bestimmtes Projekt oder Unternehmensziel ein oder
mehrere Investoren direkt zu suchen. Bei Öffentlichen
Fördermitteln (EU, Bund oder Gemeinde) geht es darum,
Fördermittel/ langfriste Darlehn mit geringem Zinssatz und
Tilgungsfreiheit von der Europäischen Union, Bund oder der
Gemeinde zu erhalten. Dabei kann es bei bestimmten
Investitionsvorhaben Überschneidungen geben und mehrere
Finanzierungsmöglichkeiten in Betracht kommen.
Allgemeines zum ThemA öffentliche fördermittel
Den mittelständischen Unternehmen stehen zur
Zeit zwischen 1500-2000 Förderprogramme mit einem Gesamtvolumen
von über 100 Milliarden Euro zur Verfügung. Diese von der EU,
vom Bund und den Ländern bereitgestellten Fördermittel werden
jedoch nur zu ca. 60% genutzt, obwohl
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-ca. 90% aller Investitionen förderungsfähig sind
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-bis zu 24% der Investitionskosten eingespart werden
können
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-ca. 30% aller Förderungen auch ohne Investitionen
vergeben werden.
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Besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die Nachfrage
nach öffentlichen Fördermitteln hoch, da andere
Finanzierungsformen wie z.B. eigene Mittel oder auch
Fremdkapital in Form von Bankkrediten nicht oder nicht im
ausreichenden Umfang zur Verfügung stehen. Die meisten
Unternehmen geraten jedoch durch eine falsche Vorbereitung und
Planung der Finanzierung häufig in Schwierigkeiten.
Wann lohnt sich der
Fördermittelcheck?
Der Fördermittelcheck lohnt sich ab einer Investitionssumme von 120.000,00
Euro und einem Eigenkapitalanteil von mindestens 25%. Bei
geringeren Summen und/oder Eigenkapitalanteil sind die
Kapitalgeber bzw. vorgeschalteten Banken nicht bereit, ein
solches Vorhaben zu unterstützen (Ausnahme: Mirco-Darlehn der
KfW für Existenzgründer). U.U. kann die mangelnde
Eigenkapitalquote durch die Bürgengemeinschaft des Landes
"ersetzt" werden.
Bei bestehenden Unternehmen muss die wirtschaftliche
Prognose entsprechend gut sein, Existenzgründer müssen durch
Vorlage eines Business-Plans glaubhaft machen, das die
Geschäftsidee Aussicht auf Erfolg hat. Vom Grundsatz her gilt
aber: Die Investition für den Fördermittelcheck lohnt sich fast
immer, selbst wenn einmal keine Programme in Anspruch genommen
werden können. Denn Förderprogramme schonen das Eigenkapital
bzw. können nicht vorhandenes Eigenkapital für
Unternehmensinstallation bzw. Unternehmenswachstum ersetzen.
Mithin ist häufig allein durch die Inanspruchnahme von
Fördermittel die Realisierung des Projektes möglich. Im Rahmen
von Fördermittel wird die Liquidität des Unternehmers und
Unternehmens geprüft. Sofern der Unternehmer also eine schlechte
Schufa ausweist, werden Fördermittel in aller Regel nicht
bewilligt (Ersatzweise kann ein Dritter als Bürge auftreten).
Kann bei schlechter Unternehmensliquidität nachgewiesen werden,
dass es sich nur um einen vorübergehenden Engpass handelt,
besteht i.d.R. kein Anlass zur Verweigerung der Fördermittel.
Existenzgründung und
Fördermittel
Für Existenzgründer gilt: Denken Sie bei Ihrer Gründung
unbedingt an öffentliche Förderprogramme. Denn der Bund und die
Länder unterstützen den Aufbau einer unternehmerischen Existenz
durch zahlreiche Hilfen. Bedenken Sie dabei, dass ein
Existenzgründer im Schnitt gerademal 15.000 EUR an eigenen
Mitteln mitbringt. Der durchschnittliche Kapitalbedarf je
Gründung beläuft sich aber auf 125.000 EUR. Doch die Lücken
lassen sich mit den Hilfen von Bund und Ländern durchaus
schließen.
Voraussetzungen für eine Förderung:
Wer öffentliche Finanzierungshilfen in Anspruch nehmen will,
muss ausreichende fachliche und kaufmännische Qualifikation
nachweisen. Darüber hinaus wird erwartet, dass der Gründer eine
tragfähige Vollexistenz anstrebt.
Was sind Fördermittel?
I.d.R. sind öffentliche Fördermittel zinsgünstige Darlehn über einen
langen Tilgungszeitraum (z.B. 6- 10 Jahre), mit tilgungsfreien
Zeiträumen bis zu 2 Jahren. Daneben werden bestimmte "Felder"
durch spezielle Programme gefördert, z.B.:
-
Einstellung von Arbeitnehmern
-
Umweltschutz im Unternehmen
-
Techniken des Umweltschutzes
-
Forschungsvorhaben zum Nutzen der Allgemeinheit
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Unternehmensansiedlungen in strukturschwachen Gebieten
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Existenzgründungen
Fördermittel werden auf den Ebenen der EU, der Länder und der Gemeinden
vergeben. "Indirekte Fördermittel" (werden in die Analyse mit
einbezogen) sind z.B. Gehaltszuwendungen der Bundesagentur für
Arbeit oder Überbrückungsgeld im Rahmen einer Existenzgründung.
Im Rahmen von Existenzgründungen in Deutschland, werden überwiegend
"Betriebsmittel" finanziert, also z.B. Büroeinrichtung,
Einrichtungen zur Telekommunikation usw.. Nicht finanziert
werden z.B. Mittel für Werbung-und Marketing.
Es gibt rund 600 Förderprogramme für Existenzgründer
bei EU, Bund und Ländern.
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