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Fördermittelcheck eu
Fördermittel
Im Rahmen unseres Fördermittelchecks für
EU-Fördermittel analysieren wir mögliche Fördermittel für kleine
bis Großunternehmen. Dieses auf nationaler Ebene (EU Länder,
z.B. Deutschland,Österreich), auf internationaler Ebene und/oder
im Kontext von Betriebsstättenverlagerungen und/oder
Betriebsstättenansiedlungen im Ausland, Beispiel:
Ein Deutscher Unternehmer für
Solartechnologie möchte eine Betriebsstätte in Spanien gründen
und ergänzend Landes- (also spanische) und EU Fördermittel in
Anspruch nehmen. Als internationale Steuerkanzlei gründen wir
für den Mandanten die Gesellschaft in Spanien, einschließlich
Gestaltungen der verbundenen Unternehmen und/oder Installation
einer Holding sofern sinnvoll. Über unseren Fördermittelcheck
analysieren wir mögliche Fördermittel auf Landesebene und EU.
Die Vielzahl der Förderprogramme auf
Landesebene und EU
Der "Laie" ist mit der Vielzahl der
Fördermöglichkeiten i.d.R. überfordert. Zwar existieren im
Internet zahlreiche Datenbanken die Auskunft erteilen, jedoch
verbleiben selbst bei genauer Angabe der Eckdaten zahlreiche
mögliche Fördermittel, deren Zuordnung für den Laien fast
unmöglich ist, ganz zu schweigen von der komplexen
Antragsstellung. Und das bereits auf nationaler Ebene. Die
Spezialisten unserer Steuer-und Anwaltskanzlei sind hingegen in
der Lage, eine individuelle Analyse zu erstellen und dem
Mandanten genau die Fördermittel zu offerieren, die in Betracht
kommen. Häufig decken die Fördermittel auch nur 50% oder weniger
der notwendigen Investitionen. Die Differenz kann durch
Leadinvestoren" "ausgeglichen werden". Dieses kann ein Investor
sein, die bankenunabhängige Unternehmensfinanzierung oder auch
Venture Capital oder Fremdkapital über andere Wege. Auch hier
bieten wir Lösungen an, z.B. über unsere Investorensuche
und/oder den Massnahmen zur bankenunabhängigen
Unternehmensfinanzierung. Somit ist gewährleistet, dass unsere
Mandanten nicht verschiedene Stellen bemühen müssen, um das Ziel
zu erreichen.
Kurze Übersicht über EU
Förderprogramme:
Programm "Intelligente Energie - Europa"
Teilprogramm des Rahmenprogramms
"Wettbewerbsfähigkeit und Innovation" (CIP)
Laufzeit
Fördermittel
Ziele
- Verbesserung der Energieeffizienz und rationelle
Nutzung der Energiequellen;
- Förderung neuer und erneuerbarer Energiequellen und
Diversifizierung der Energieversorgung;
- Verbesserung der Energieeffizienz und Förderung der
Nutzung neuer und erneuerbarer Energiequellen im
Verkehrswesen.
Maßnahmen
Verbesserung der Energieeffizienz und rationelle
Nutzung von Energie (SAVE)
- Verbesserung der Energieeffizienz und
Förderung der rationellen Nutzung von Energie,
insbesondere im Bauwesen und in der Industrie;
- Unterstützung der Ausarbeitung und Anwendung
gesetzgeberischer Maßnahmen.
Förderung neuer und erneuerbarer Energiequellen
(ALTENER)
- Förderung neuer und erneuerbarer
Energiequellen für die zentrale und die dezentrale
Erzeugung von Strom, Wärme und Kälte und somit
Diversifizierung der Energieversorgung;
- Integration neuer und erneuerbarer
Energiequellen in das lokale Umfeld und in die
Energiesysteme;
- Unterstützung der Ausarbeitung und Anwendung
gesetzgeberischer Maßnahmen.
Verbesserung der Energieeffizienz und Förderung der
Nutzung neuer und erneuerbarer Energiequellen im
Verkehrswesen (STEER)
- Unterstützung von Initiativen zu allen
energiespezifischen Aspekten des Verkehrswesens und zur
Diversifizierung der Kraftstoffe;
- Förderung von Kraftstoffen aus erneuerbaren
Quellen und der Energieeffizienz im Verkehrswesen;
- Unterstützung der Ausarbeitung und Anwendung
gesetzgeberischer Maßnahmen.
Bereichsübergreifende Aktionen
- Integration von Konzepten der Energieeffizienz
und von erneuerbaren Energiequellen in verschiedene
Bereiche der Wirtschaft;
- Zusammenführung verschiedener Instrumente und
Akteure innerhalb einer Aktion oder eines Projekts.
Antragsberechtigte
Fristen
Fristen werden auf der Webseite der Europäischen
Kommission veröffentlicht.
Programm zur Unterstützung
der IKT-Politik
Teilprogramm des Rahmenprogramms
"Wettbewerbsfähigkeit und Innovation" (CIP)
Laufzeit
Fördermittel
- 3 621 300 000 EUR für das Programm ingesamt; 20
% der gesamten Haushaltsmittel für das Programm zur
Unterstützung der IKT-Politik
Ziele
- Schaffung eines einheitlichen europäischen
Informationsraumes und Stärkung des Binnenmarktes
für IKT-Produkte und Dienstleistungen und
IKT-gestützte Produkte und Dienstleistungen;
- Förderung der Innovation durch Einsatz von
und Investitionen in IKT;
- Schaffung einer Informationsgesellschaft
für alle, Entwicklung leistungsfähigerer und
kostengünstigerer Dienste in Bereichen von
öffentlichem Interesse und Verbesserung der
Lebensqualität.
Maßnahmen
Schaffung eines europäischen Informationsraumes
und Stärkung des Binnenmarktes für
informationstechnische Produkte und Dienstleistungen;
- Gewährleistung eines überall möglichen
Zugangs zu IKT-basierten Diensten und Schaffung der
Rahmenbedingungen für die rasche, geordnete und
effiziente Konvergenz von Kommunikationssystemen und
-diensten unter Berücksichtigung unter anderem von
Fragen der Interoperabilität, der Verwendung offener
Standards, der Sicherheit und der
Vertrauenswürdigkeit;
- Verbesserung der Rahmenbedingungen für die
Entwicklung digitaler Inhalte, unter
Berücksichtigung der Mehrsprachigkeit und der
kulturellen Vielfalt;
- Verfolgung der Entwicklung der
europäischen Informationsgesellschaft durch
Erfassung und Analyse von Daten, durch Erfassung der
Verfügbarkeit und Nutzung digitaler
Kommunikationsdienste, u. a. der Entwicklung des
Internet, sowie des Zugangs zur
Breitbandkommunikation und deren Nutzung und der
Entwicklung von Inhalten und Diensten.
Förderung der Innovation durch
verstärktenEinsatz von und Investitionen in IKT;
- Förderung von durch IKT-Einsatz mögliche
Innovation in Prozessen, Dienstleistungen und
Produkten, insbesondere in KMU und bei öffentlichen
Diensten, unter Berücksichtigung der erforderlichen
Ausbildungsanforderungen;
- Förderung des Zusammenwirkens öffentlicher
und privater Stellen und von Partnerschaften zur
Beschleunigung des Innovationsprozesses und der
Intensivierung der Investitionen in IKT;
- Bewusstmachen der mit dem Einsatz der IKT
und ihrer Anwendungen verbundenen Chancen und
Vorteile für die Bürger und Unternehmen,
einschließlich einer Stärkung des Vertrauens in und
der Offenheit für neue IKT und Anregung einer
Debatte auf europäischer Ebene über sich
abzeichnende IKT-Trends und -Entwicklungen.
Schaffung einer Informationsgesellschaft für
alle, Entwicklung leistungsfähigerer und
kostengünstigerer Dienste in Bereichen von öffentlichem
Interesse und Verbesserung der Lebensqualität.
- Verbesserung des Zugangs zur IKT,
einschließlich zu digitalen Inhalten, und der
Fähigkeit zum Umgang mit digitalen Medien;
- Stärkung des Vertrauens in Dienste der
Informationsgesellschaft, Förderung des
IKT-Einsatzes insbesondere zur Lösung von
Datenschutzproblemen;
- Verbesserung der Qualität, der
Leistungsfähigkeit und der Verfügbarkeit
elektronischer Dienste sowie des Zugangs zu
elektronischen Diensten in Bereichen von
öffentlichem Interesse und Förderung der Teilnahme
am gesellschaftlichen Leben durch IKT,
gegebenenfalls Einrichtung interoperabler
europaweiter oder länderübergreifender Dienste von
allgemeinem Interesse, Entwicklung von
Dienstelementen zum Nutzen aller und Austausch
bewährter Verfahren.
Antragsberechtigte
Programm "Unternehmerische
Initiative und Innovation"
Teilprogramm des Rahmenprogramms
"Wettbewerbsfähigkeit und Innovation" (CIP)
Laufzeit
Fördermittel
- 3 621 300 000 EUR für das Rahmenprogramm,
60 % für das Programm "unternehmerische Initiative
und Innovation", davon rund ein Fünftel zur
Förderung der Öko-Innovation
Ziele
- Finanzierung von KMU in der Gründungs- und
Wachstumsphase und Investition in innovative
Aktivitäten;
- Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für die
Zusammenarbeit zwischen KMU, insbesondere im Bereich
der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit;
- alle Formen von Innovation in Unternehmen;
- Öko-Innovation;
- unternehmerische Initiative und
Innovationskultur;
- unternehmens- und innovationsorientierte
Wirtschafts- und Verwaltungsreform
Maßnahmen
Finanzierung von KMU in der Gründungs- und
Wachstumsphase und von Innovationen, einschließlich
Öko-Innovationen
- Erhöhung des Investitionsvolumens von
Risikokapitalfonds und von Investitionsinstrumenten,
die durch "Business Angel" angeboten werden;
- Mobilisierung von Fremdfinanzierungsmitteln für
KMU;
- Verbesserung der finanziellen Rahmenbedingungen
für KMU und Förderung ihrer
Investitionsbereitschaft.
Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für die
Zusammenarbeit zwischen KMU;
- Förderung von Diensten zur Unterstützung von
KMU;
- Beteiligung an Maßnahmen zur Unterstützung von
KMU bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit
anderen KMU, u. a. zur Mitwirkung von KMU an der
europäischen Normung;
- Förderung der internationalen
Unternehmenszusammenarbeit;
Innovation, einschließlich Öko-Innovation, in
Unternehmen;
- sektorspezifische Innovationsförderung,
Förderung von Clustern, Innovationsnetzen,
Innovationspartnerschaften zwischen öffentlichen und
privaten Stellen, der Zusammenarbeit mit
internationalen Fachorganisationen und des
Innovationsmanagements;
- Unterstützung nationaler und regionaler
Programme für wirtschaftliche Innovation;
- Unterstützung der praktischen Anwendung
innovativer Technologien und Konzepte und der
innovativen Anwendung bestehender Technologien und
Konzepte;
- Unterstützung von Diensten für den
transnationalen Wissens- und Technologietransfer und
für den Schutz und die Verwaltung des geistigen und
gewerblichen Eigentums;
- Entwicklung und Erprobung neuartiger
Innovationsdienste;
- Förderung des Technologie- und Wissenstransfers
durch Archivierung und Transfer von Daten.
Öko-Innovationen:
- die Förderung der praktischen Anwendung von
Umwelttechnologien und von ökologisch innovativen
Maßnahmen;
- Ko-Investitionen in Risikokapitalfonds, die
unter anderem auch Unternehmen, die in
Öko-Innovationen investieren, Kapital zur Verfügung
stellen;
- die Förderung von Öko-Innovationsnetzen und
-clustern sowie von öffentlich-privaten
Partnerschaften bei Öko-Innovationen, die
Entwicklung innovativer Unternehmensdienstleistungen
und die Erleichterung oder Förderung von
Öko-Innovationen;
- die Förderung neuer, integrierter Konzepte für
Öko-Innovationen in Bereichen wie dem
Umweltmanagement und der umweltfreundlichen
Gestaltung von Produkten, Prozessen und
Dienstleistungen unter Berücksichtigung ihres
Gesamtlebenszyklus.
unternehmerische Initiative und Innovationskultur;
- Förderung des Unternehmergeistes und
unternehmerischer Fähigkeiten, Schaffung von
Rahmenbedingungen, die zu einem angemessenen
Verhältnis von unternehmerischen Risiken und
Erfolgen führen, insbesondere für Frauen und junge
Menschen;
- Schaffung eines für Innovation,
Unternehmensentwicklung und Wachstum günstigen
Umfelds;
- Förderung der Entwicklung politischer Maßnahmen
und der Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten,
einschließlich der transnationalen Zusammenarbeit
von Verwaltern nationaler und internationaler
Programme, insbesondere im Hinblick auf eine
verbesserte Nutzbarkeit von Programmen und Maßnahmen
für KMU;
- Förderung der Gründung und Übertragung von
Unternehmen.
unternehmens- und innovationsorientierte Wirtschafts-
und Verwaltungsreform.
- Erfassung von Daten, Leistungsanalyse und
-kontrolle, Ausarbeitung und Koordinierung der
Politik;
- Mitarbeit an der Entwicklung und Verbreitung von
Strategien zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit
in Industrie- und Dienstleistungssektoren;
- Förderung des Erfahrungsaustauschs nationaler,
regionaler und lokaler Verwaltungen mit dem Ziel der
Leistungsverbesserung.
Antragsberechtigte
Allgemeines:
Förderprogramme der EU
Die finanzielle Unterstützung der EU für
Unternehmen
ist entweder direkter oder indirekter Art. Unter
indirekter Unterstützung ist die Verbesserung des Zugangs zu
regelmäßigen geschäftlichen Investitionen und Umlaufkapital zu
verstehen, während eine direkte Unterstützung meist in Form
einer Mitfinanzierung von Projektaktivitäten geleistet wird.
Indirekte Unterstützung
Diese Unterstützung wird durch
Finanzintermediäre bereitgestellt, die Finanzmittel der EU mit
ihren eigenen Produkten und Dienstleistungen kombinieren. Obwohl
sie den einzelnen Unternehmen nicht direkt gewährt wird, hilft
sie kleinen Unternehmen bei der Finanzierung von Investitionen.
Zu den Arten der indirekten Finanzierung gehören
Garantien, Eigenkapital und
Mezzaninkapital.
Abgewickelt wird die indirekte Unterstützung im Allgemeinen
über das Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und
Innovation (CIP) der EU und im Speziellen über das
Programm für unternehmerische Initiative und Innovation
(EIP).
Das CIP wird im Auftrag der Europäischen Kommission durch den
Europäischen Investitionsfonds verwaltet, der direkt mit den
Finanzintermediären wie Garantiegesellschaften,
Risikokapitalfonds und anderen Geldgebern zusammenarbeitet, die
auf Mezzaninkapital spezialisiert sind. Diese Institutionen
müssen nachweisen, dass sie im Vergleich zu ihren regulären
Geschäftstätigkeiten ein zusätzliches Risiko eingehen.
Im Zeitraum 2007-2013 wird über die Finanzintermediäre mehr
als 1 Milliarde Euro in den EU-Markt fließen.
Über das CIP können voraussichtlich etwa 500 000 Unternehmen
erreicht werden. Über das CIP können voraussichtlich etwa 500
000 Unternehmen erreicht werden.
Ebenfalls durch Finanzintermediäre ausgeführt wird die
JEREMIE-Initiative, die Bestandteil der
EU-Strukturfonds ist. Durch die Initiative wird der
Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten für kleine Unternehmen auf
regionaler und lokaler Ebene in allen Mitgliedstaaten der EU
verbessert. Unternehmen erhalten die Finanzmittel von Banken
oder Risikokapitalfonds, die in den Regionen tätig sind. Die
Initiative hilft nationalen Behörden - mit Unterstützung des
Europäischen Investitionsfonds - Finanzinstrumente zu schaffen.
Die nationalen und lokalen Verwaltungsbehörden stellen
ihrerseits Informationen über Finanzintermediäre bereit.
Direkte Unterstützung
In der Regel erhalten Unternehmen
direkte Unterstützung in Form von Zuschüssen,
die einen Teil der Kosten für ein Projekt decken, über einen
einzigen Kontaktpunkt.
Unternehmen können diese Unterstützung beantragen, indem sie
an Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen
teilnehmen. Die eingereichten Projekte werden
evaluiert, und die erfolgreichen Bewerber erhalten entsprechende
Zuschüsse.
Die Finanzmittel für die direkte Unterstützung stammen aus
verschiedenen EU-Programmen:
Forschung und Entwicklung: Siebtes
Rahmenprogramm (7. RP)
Dieses
übergeordnete Programm wird von der Europäischen Kommission
verwaltet und enthält sämtliche forschungsbezogenen
EU-Finanzmittel.
Im Zeitraum 2007 bis 2013 werden rund 50 Milliarden
Euro bereitgestellt, von denen 15 % kleinen Unternehmen
zugute kommen sollen.
Allgemeine und berufliche Bildung: Programm
für lebenslanges Lernen
Mit einem Budget von nahezu 7
Milliarden Euro für den Zeitraum 2007-2013 bietet das
Programm für lebenslanges Lernen Finanzmittel sowohl für das
Lernen am Arbeitsplatz (z. B. Leonardo da Vinci-Programm) als
auch außerhalb des Arbeitsplatzes für alle Lebensabschnitte.
Die Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur
verwaltet die zentralen Aktivitäten des Programms (die
dezentralen Aktivitäten werden von nationalen Agenturen
verwaltet).
Umwelt: LIFE+
Mit einem Budget von 2,1 Milliarden
Euro für den Zeitraum 2007-2013 bietet LIFE+
Unterstützung speziell für Umwelt- und Naturschutzprojekte. Das
Programm wird von der Europäischen Kommission verwaltet.
Energie: Intelligente Energie - Europa
Dieses Programm bezuschusst
Verbesserungen auf dem EU-Energiemarkt mit dem Ziel, Energie
einzusparen und die Nutzung erneuerbarer Energien zu fördern. Es
ist Bestandteil des CIP (2007-2013) und verfügt über ein Budget
in Höhe von 730 Millionen Euro.
Die Exekutivagentur für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation
verwaltet die im Rahmen dieses Projekts bezuschussten Projekte
und Veranstaltungen.
Verkehr: Marco Polo
Mit diesem Programm wird nachhaltiger
und kostengünstiger Verkehr gefördert, indem neue Konzepte wie
"Meeresautobahnen" und Maßnahmen gegen Verkehrsinfarkte
unterstützt werden.
Mit einem Haushalt von 400 Millionen Euro
für den Zeitraum 2007-2013 deckt dieses Programm auch
Nachbarländer der EU ab. Es wird von der Exekutivagentur für
Wettbewerbsfähigkeit und Innovation verwaltet.
Optimale Nutzung aller Fördermöglichkeiten
für Existenzgründer und UnternehmeR: Unser
fördermittelcheck
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Bund, Länder und EU sorgen mit einer
Vielzahl von öffentlichen Förderprogrammen für eine höhere
Attraktivität des Investitionsstandorts Deutschland. Unsere
Datenbank Fördermittel und Kreditrechner schafft
Transparenz und gibt einen vollständigen Überblick über die
Fördermöglichkeiten.
LEISTUNGSMERKMALE:
-Alle Förderprogramme von Bund, Ländern und EU werden in
der Analyse berücksichtigt
-Datenbank mit Informationen über individuelle Programme, Titel,
Geldgeber und Land, Fristen, Laufzeiten, Zinssätze u. v. m.
-Internet-Datenbank mit tagesaktuellen Förderprogrammdaten
fließen in die Analyse ein
-Professioneller Kreditrechner auf Banken-Niveau für komplette
Finanzierungspläne
-Alle Originalrichtlinien und Antragsformulare werden im Rahmen
der Analyse an den Kunden ausgegeben
GEBÜHREN
Die Gebühren des Fördermittelchecks
richten sich nach der Datenabfrage, also ob nur Deutsche
Fördermittel und/oder Fördermittel der EU. Sie erhalten eine
detaillierte Auswertung aller in Frage kommenden Fördermittel,
inkl. original Antragsformulare. Der Fördermittelcheck dauert
5-10 Tage. Die Gebühren sind vorab zu leisten. Sie erhalten nach
Buchung ein Datenblatt zur Eingabe Ihrer Eckdaten als
Voraussetzung für den Fördermittelcheck. Der Fördermittelcheck
kann mit unserer Dienstleistung
"Investorensuche" kombiniert werden.
Allgemeines zum Thema
Den mittelständischen Unternehmen stehen
zur Zeit zwischen 1500-2000 Förderprogramme mit einem
Gesamtvolumen von über 100 Milliarden Euro zur Verfügung. Diese
von der EU, vom Bund und den Ländern bereitgestellten
Fördermittel werden jedoch nur zu ca. 60% genutzt, obwohl
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ca. 90% aller Investitionen förderungsfähig sind
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bis zu 24% der Investitionskosten eingespart werden
können
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ca. 30% aller Förderungen auch ohne Investitionen
vergeben werden.
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Besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die Nachfrage
nach öffentlichen Fördermitteln hoch, da andere
Finanzierungsformen wie z.B. eigene Mittel oder auch
Fremdkapital in Form von Bankkrediten nicht oder nicht im
ausreichenden Umfang zur Verfügung stehen. Die meisten
Unternehmen geraten jedoch durch eine falsche Vorbereitung und
Planung der Finanzierung häufig in Schwierigkeiten.
Wann lohnt sich der Fördermittelcheck?
Der Fördermittelcheck lohnt sich ab einer Investitionssumme von
120.000,00 Euro und einem Eigenkapitalanteil von mindestens 25%.
Bei geringeren Summen und/oder Eigenkapitalanteil sind die
Kapitalgeber bzw. vorgeschalteten Banken nicht bereit, ein
solches Vorhaben zu unterstützen (Ausnahme: Mirco-Darlehn der
KfW für Existenzgründer). U.U. kann die mangelnde
Eigenkapitalquote durch die Bürgengemeinschaft des Landes
"ersetzt" werden.
Bei bestehenden Unternehmen muss die
wirtschaftliche Prognose entsprechend gut sein, Existenzgründer
müssen durch Vorlage eines Business-Plans glaubhaft machen, das
die Geschäftsidee Aussicht auf Erfolg hat. Vom Grundsatz her
gilt aber: Die Investition von 299,00 Euro für den
Fördermittelcheck lohnt sich fast immer, selbst wenn einmal
keine Programme in Anspruch genommen werden können. Denn
Förderprogramme schonen das Eigenkapital bzw. können nicht
vorhandenes Eigenkapital für Unternehmensinstallation bzw.
Unternehmenswachstum ersetzen. Mithin ist häufig allein durch
die Inanspruchnahme von Fördermittel die Realisierung des
Projektes möglich. Im Rahmen von Fördermittel wird die
Liquidität des Unternehmers und Unternehmens geprüft. Sofern der
Unternehmer also eine schlechte Schufa ausweist, werden
Fördermittel in aller Regel nicht bewilligt (Ersatzweise kann
ein Dritter als Bürge auftreten). Kann bei schlechter
Unternehmensliquidität nachgewiesen werden, dass es sich nur um
einen vorübergehenden Engpass handelt, besteht i.d.R. kein
Anlass zur Verweigerung der Fördermittel.
Existenzgründung und Fördermittel
Für Existenzgründer gilt: Denken Sie bei Ihrer Gründung
unbedingt an öffentliche Förderprogramme. Denn der Bund und die
Länder unterstützen den Aufbau einer unternehmerischen Existenz
durch zahlreiche Hilfen. Bedenken Sie dabei, dass ein
Existenzgründer im Schnitt gerademal 15.000 EUR an eigenen
Mitteln mitbringt. Der durchschnittliche Kapitalbedarf je
Gründung beläuft sich aber auf 125.000 EUR. Doch die Lücken
lassen sich mit den Hilfen von Bund und Ländern durchaus
schließen.
Voraussetzungen für eine Förderung:
Wer öffentliche Finanzierungshilfen in Anspruch nehmen will,
muss ausreichende fachliche und kaufmännische Qualifikation
nachweisen. Darüber hinaus wird erwartet, dass der Gründer eine
tragfähige Vollexistenz anstrebt. Wichtig: Öffentliche
Fördermittel des Bundes und der Länder können Sie bei Ihrer
Hausbank beantragen oder die Antragsformulare online oder
offline ausfüllen und direkt an die Ausgabebank schicken.
Schließen Sie keine Kredit- oder Kaufverträge ab, ohne sich über
solche Förderprogramme zu informieren. Denn: Die staatlichen
Fördermittel müssen vor dem Vorhabensbeginn beantragt werden; im
nachhinein gibt es kein Geld (Ausnahme: Investitionszulage). Wer
schon den Kaufvertrag für eine Maschine unterschrieben hat,
bekommt dafür kein Geld mehr. Außerdem benötigen Sie für das
Eigenkapitalhilfedarlehen sowie für diverse andere Förderkredite
der Bundesländer ein Gutachten oder eine fachliche Stellungnahme
eines Sachverständigen oder eines Betriebsberaters der
zuständigen Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer.
Legen Sie diesem alle Antragsunterlagen vor, die Sie für die
Bank oder Sparkasse zusammengestellt haben. Oft möchte der
Gutachter Ihre betrieblichen Räumlichkeiten sehen, um sich so
besser ein Bild von Ihrem Vorhaben machen zu können.
Was sind Fördermittel?
I.d.R. sind öffentliche Fördermittel zinsgünstige Darlehn über
einen langen Tilgungszeitraum (z.B. 6- 10 Jahre), mit
tilgungsfreien Zeiträumen bis zu 2 Jahren. Daneben werden
bestimmte "Felder" durch spezielle Programme gefördert, z.B.:
-
Einstellung von Arbeitnehmern
-
Umweltschutz im Unternehmen
-
Techniken des Umweltschutzes
-
Forschungsvorhaben zum Nutzen der Allgemeinheit
-
Unternehmensansiedlungen in strukturschwachen Gebieten
-
Existenzgründungen
Fördermittel werden auf den Ebenen der EU, der Länder und der
Gemeinden vergeben. "Indirekte Fördermittel" (werden in die
Analyse mit einbezogen) sind z.B. Gehaltszuwendungen der
Bundesagentur für Arbeit oder Überbrückungsgeld im Rahmen einer
Existenzgründung.
Im Rahmen von Existenzgründungen in Deutschland, werden
überwiegend "Betriebsmittel" finanziert, also z.B.
Büroeinrichtung, Einrichtungen zur Telekommunikation usw.. Nicht
finanziert werden z.B. Mittel für Werbung-und Marketing.
Es gibt rund 600 Förderprogramme für
Existenzgründer bei EU, Bund und Ländern.
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