| Börsengang, IPO, internationaler Börsengang, Deutsche Börse, Börsengang Deutschland,Schweiz, EWR | ||||||
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Going Public- IPO - Initial Public Offering- Börsengang
Informationen zum Open Market der Deutschen Börse
Wir bieten Ihnen die
Unterstützung bei internationalen Börsengängen an. Wir zeigen Ihnen wie
Sie Ihre unternehmerischen Pläne realisieren können ohne auf Bankkredite
angewiesen zu sein. Entscheiden Sie sich für den besseren Weg zur
Kapitalbeschaffung. Entscheiden Sie sich für einen Börsengang.
Unser Haus
bietet Ihnen die Möglichkeit einen vollständigen Börsengang zu
realisieren und damit unternehmerische Ziele zu kapitalisieren.
Wir bringen Ihr
Unternehmen an die Börse, indem wir sämtliche gesetzlichen wie auch
institutionellen Anforderungen aufarbeiten und erfüllen. Dies umschließt
unter vielen anderen Punkten zum Beispiel die Firmengründung, Abfassung
der Betriebsaufgabe, Erläuterung der unternehmerischen Ziele,
Marktprognosenbewertung, Risikoklassifizierung, Geschäftsbericht,
Betriebsbilanz, Wirtschaftsgutachten, Brokermeldungen,
Analystenunterredungen, Börsenantrag, Börsenzulassung,
Börsenplatzierung. All diese Punkte werden von unseren Juristen, Steuer-
und Unternehmensberater durchgeführt welche Sie ans Ziel bringen: Die
Platzierung an der Börse!
Zur Verwirklichung von unternehmerischen Zielen
ist grundsätzlich entsprechendes Kapital erforderlich. Die
Auswahlmöglichkeiten sind relativ gering. Die erforderlichen
finanziellen Mittel werden privat eingebracht, sofern der Unternehmer
finanziell gut situiert ist. Dies vermeidet naturgemäß sämtliche
Kapitalisierungskosten, hat aber zwangsläufig den geschäftlichen- und
zugleich privaten Bankrott zur Folge wenn die Rechnung nicht aufgehen
sollte. Es besteht auch die Möglichkeit die erforderlichen Gelder durch
Kreditfinanzierungen darzustellen. Die Probleme sind hier aber genauso
facettenreich. Entweder die Kreditlinie reicht im Gesamtvolumen nicht
aus und das Unternehmen arbeitet wissentlich unter den eigentlich
erforderlichen Betriebsmitteln, oder die hohen Rückführungskosten des
Kredites bringen im Falle einer geschäftlichen Flaute dem Unternehmen
den finanziellen Tod. Grundsätzlich ist ein Bankkredit nur als kleines
Werkzeug eines ganzen Finanzierungsbaukastens anzusehen. Niemals sollte
die Hausbank der finanzielle Motor eines Unternehmens sein. Bei kleinen
geschäftlichen Unternehmen kann dies noch eine akzeptable Lösung sein,
doch sobald größere Aktivitäten geplant sind, ist größte Vorsicht
geboten. Geld kommt bekanntlich zu Geld. Ein wahres Sprichwort. Wenn ein
Unternehmer über ausreichend finanzielle Mittel verfügt, so ist der
Börsengang ohne Frage die beste Variante Betriebsmittel aufzubauen. Zum
einen können hohe Kapitaleinlagen erwirtschaftet werden, welche aus
eigenen Mitteln oder durch Bankkredite niemals in dieser Höhe zustande
kommen würden, zum anderen ist das Unternehmen niemanden unmittelbar
Geld schuldig sofern der Betrieb ordentlich gemäß den Börsenauflagen
geführt wird. Ein Börsengang stellt im Grunde nichts anderes dar, als
dass sich viele hunderte oder tausende Kapitalgeber aus der Privat- wie
auch Geschäftsschicht finden die an den Erfolg Ihres Unternehmens
glauben und Kapital in Form von Aktienkäufen investieren. Die Höhe des
Kapitalvolumens, die Anzahl der Aktien sowie der Wert der Aktien muss
individuell auf die Bedürfnisse ausgelegt sein.
Welche wirtschaftlichen Vorgaben muss ein Unternehmen erfüllen, um für
den Börsengang geeignet zu sein?
Betrachtet man die gesetzlichen Anforderungen an Wirtschaftsdaten eines
Unternehmens für eine Börseneinführung im Geregelten Markt, so erscheint
die "wirtschaftliche Untergrenze" für das Unternehmen sehr niedrig: Es
muß eine Aktiengesellschaft vorhanden sein, wobei mindestens Aktien zum
Nennwert von insgesamt Euro 250.000 an die Börse gebracht werden.
Tatsächlich geht es bei einer geplanten Börseneinführung jedoch um ganz
andere Eckdaten. Zum einen wegen der Akzeptanz beim Börsenpublikum und
zum anderen wegen des mit dem Börsengang verbundenen Aufwandes werden
oft folgende Mindestmerkmale für das Unternehmen genannt:
Erwartet werden auch geprüfte Jahresabschlüsse sowie eine
klare und überschaubare Eigentümerstruktur.
Fehlt es an einem oder mehreren dieser Kriterien, ist die Sache nicht
unmöglich. In jüngster Zeit werden die "Faustregeln" zunehmend
aufgeweicht. Es muß dann jedoch damit gerechnet werden, daß schon
gegenüber möglichen Emissionsbanken Überzeugungsarbeit zu leisten
ist. Entscheidende Überlegung für alle beim Börsengang Beteiligte
ist immer, daß der Unternehmensanteil - in Form einer Aktie - als
ein marktgängiges Produkt zum Verkauf angeboten werden soll. Der
Vertriebsweg ist über deutsche Börsen und die sind auf
"Nischenprodukte" nur begrenzt eingestellt. Jeder, der hier ein
unübliches Produkt - also Aktien eines Unternehmens, das aus den
bisherigen Maßstäben des "Börsenmarktes" herausfällt - anbieten
will, muß Pionierarbeit leisten, und das bei ungewissen
Erfolgschancen.
Alternativen zum Börsengang: Die bankenunabhängige Unternehmensfinanzierung Für Interessenten halten wir unser kostenloses Exposee zur bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung bereit, welches Sie per E-Mail anfordern können. Wollen Sie nachfolgend den Weg der Finanzierung/Kapitalsuche über unsere Kanzlei realisieren, muss das Vorhaben i.d.R. zunächst bewertet/analysiert werden (Chancen der Kapitalbeschaffung, geeignete Form der Kapitalbeschaffung, Wege). Sofern der gangbare Weg eine vorbörsliche Emission ist, müssen die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen werden (gesetzliche Vorschrifen,Bafin,Emissionsprospekt usw.). Ist eine Kapitalbeschaffung über andere Wege sinnvoll (z.B. Venture Capital,stille Beteiligung,atypisch stille Beteiligung usw..) müssen ebenfalls die entsprechenden Voraussetzungen geprüft werden, im Kontext des Venture Capitals muss selektiert werden, welche Kapitalgeber für das entsprechende Projekt überhaupt in Frage kommen.
going public
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