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Firmengründung Madeira (EU Sonderzone) undLandkarte Portugal verbundene Unternehmen

Firmengründung Madeira und verbundene Unternehmen

Gesellschafter einer Madeira Lda. kann jede natürliche oder juristische Person in-und außerhalb Madeiras sein.  

Juristische Person in der EU

Es greift die Positivwirkung der EU-Mutter-Tochter-Richtlinie, sofern die Voraussetzungen der EU Mutter-Tochter-Richtlinie gegeben sind.

Juristische Person außerhalb der EU

Madeira kennt keine Quellensteuer bei abfließenden Dividenden, unabhängig davon ob DBA-Sachverhalt oder nicht. Beim "Empfänger" werden die Dividenden gemäss innerstaatlichem Recht besteuert.

Natürliche Person außerhalb Madeiras als Gesellschafter

Keine Quellensteuer auf Madeira, also Besteuerung im Zufluss-Staat gemäß den innerstaatlichen Regelungen, in Deutschland 25% Abgeltungssteuer, in vielen Staaten im Halbeinkünfteverfahren.

Treuhand-Gesellschafter oder Offshore-Gesellschaft als Shareholder

Auf Wunsch bieten wir die Dienstleistung Treuhand-Gesellschafter auf Madeira an. So können die eigentlichen Gesellschafterverhältnisse verdeckt bleiben. Möglich ist auch die Zwischenschaltung einer Offshore-Gesellschaft (Belize,Seychellen usw) mit Inhaberaktien als Shareholder, um die wahren Besitzverhältnisse zu verschleiern.

Nationale CFC-Regelungen, Deutsches AStG

I.d.R. kann davon ausgegangen werden, dass nationale CFC-Regelungen und/oder das Deutsche Außensteuerrecht (§8 AStG) keine Wirkung entfalten, da EU-Staat und schon aufgrund der innerstaatlichen Regelungen (ordentlicher Geschäftssitz erforderlich) keine Schein-oder Briefkastenfirma vorliegt.

Deutsches Außensteuergesetz (AStG): Hinzurechnungsbesteuerung nach § 8 AStG

Im Kern regelt das Deutsche Außensteuergesetz in §§ 7-14 AStG, dass eine Besteuerung beim Deutschen Anteilseigner stattfindet (fiktive Ausschüttungsbesteuerung: Der Gewinn der Auslandsgesellschaft wird dem Deutschen Anteilseigner zur Last gelegt, selbst wenn keine Gewinnausschüttung erfolgt, mithin Besteuerung mit Einkommenssteuer beim deutschen Anteilseigner, sofern natürliche Person oder Körperschaftssteuer wenn juristische Person), wenn dieser beherrschenden Einfluss auf die Auslandsgesellschaft ausübt (Mehrheitsshareholder über 50%), die Auslandgesellschaft nur passive Einkünfte erwirtschaftet und die Auslandsgesellschaft im einem Niedrigsteuergebiet angesiedelt ist, also unter 25% Ertragssteuer. Wird eine geschäftliche Tätigkeit als "Aktiv" im Sinne des Aktivkataloges §8 AStG bewertet, entfaltet die Deutsche Hinzurechnungsbesteuerung keine Wirkung. Ist die Betriebsstätte in der EU angesiedelt, entfaltet die Deutsche Hinzurechnungsbesteuerung grundsätzlich keine Wirkung, allerdings kann das Deutsche Finanzamt eine Ansässigkeitsbescheinigung beim ausländischen Finanzamt beantragen, um sicherzustellen, dass es sich bei der Auslandsgesellschaft nicht um eine rechtswidrige Zwischengesellschaft handelt.

Hinzurechnungsbesteuerung - CFC RegelungeN ALLGEMEIN 

Viele Länder kennen sogenannte CFC-Regelungen, i.d.R. Gesetze zur Hinzurechnungsbesteuerung. Diese greifen i.d.R. dann, wenn ein Inländer (Steueransässiger) beherrschenden Einfluss auf eine Auslandsgesellschaft hat, diese in einem Niedrigsteuerland angesiedelt ist und nur passive Tätigkeiten gemäss dem jeweiligen Gesetz realisiert. Das bekannteste Beispiel ist die Deutsche Hinzurechnungsbesteuerung in §§7-14 AStG. Analoge Regelungen der Hinzurechnungsbesteuerung kennen in der EU z.B.:

-Frankreich, England, Italien, Spanien und Ungarn.

Allerdings hat der EuGH diese Praxis in der EU für rechtswidrig erklärt, sofern die Auslandsgesellschaft einen qualifizierten Geschäftsbetrieb unterhält, also "Substanz hat". In diesem Kontext kann das Finanzamt des Steuerpflichtigen eine Ansässigkeitsbescheinigung beim ausländischen Finanzamt einholen.

Vermeidungsstrategien der Hinzurechnungsbesteuerung /CFC Regelungen bei nur passiven Einkünften der Auslandsgesellschaft sind:

-Der Mandant hat keinen beherrschenden Einfluss auf die Auslandsgesellschaft

-Der Mandant (Steuerpflichtige) verlagert seinen gewöhnlichen Aufenthalt in ein Land ohne analoge Regelungen der Hinzurechnungsbeteuerung (CFC-Regelungen). In Frage kommen Länder wie die Niederlande (Niedrigsteuerland erst ab einer Besteuerung unter 10%),Zypern (kennt keine CFC Regelung allerdings 15% Verteidigungssteuer bei zufließenden Dividenden), Belgien (außer bei Export bestimmter Güter aus inländischen Einkunftsquellen).

 

 

 

 

 
 
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