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 Firmengründung Irland

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  Firmengründung Irland: Rechtswidrige Zwischengesellschaft vermeiden!

Steuern

EU

DBA-Sachverhalt

Niedrigsteuerland nach 8 AStG

EU-Mutter-Tochter-RL

Mögliche Alternativen

12,5% Ertragssteuern Ja. Irland ist Mitglied der EU, Positivwirkung der EU-Niederlassungsfreiheit , EU-Rechtschutz Ja, unterhält mit vielen Ländern ein DBA, mithin i.d.R. Abschirmwirkung eines DBAs vorhanden Ja. Allerdings ist die Deutsche Hinzurechnungsbesteuerung in weiten Teilen EU-Rechtswidrig Ja. Positivwirkung der EU-Mutter-Tochter-Richtlinie EU: Zypern, Bulgarien, Sonderzonen Madeira oder ZEC, Nicht EU: Schweiz, VAE

Firmengründung Irland: Rechtswidrige Zwischengesellschaft vermeiden!

Eine rechtswidrige Zwischengesellschaft liegt bei einer reinen Briefkastengesellschaft – ohne Substanz Escape- vor und/oder wenn der Eindruck entsteht, dass die Gesellschaft vom Ausland aus (also z.B. von Deutschland aus) „ferngesteuert“ wird.

Handelt es sich im Ausland (hier Irland) um eine Produktionsstätte, um eine Stätte zur Ausbeutung von Bodenschätzen, einem Land-oder forstwirtschaftlichen Betrieb oder eine Bauausführung länger als 9-12 Monate Dauer, so ist im Land (hier Irland) immer eine Betriebsstätte belegen, unabhängig vom „Ort der geschäftlichen Oberleitung“.

Gleiches trifft zu, wenn im Ausland (hier Irland) eine feste Geschäftseinrichtung besteht, in dem die Tätigkeiten eines Unternehmens überwiegend oder ganz ausgeführt werden (z.B. ein Ladenlokal, ein Hotel usw.) In den anderen Fällen definiert sich die steuerliche Betriebsstätte zentral über „Den Ort der geschäftlichen Oberleitung“ (Artikel 5 Doppelbesteuerungsabkommen):

-Entweder verlagert der Mandant- oder ein Beauftragter- seinen gewöhnlichen Aufenthalt und Wohnsitz in den Sitzstaat der Gesellschaft (hier Irland) und tritt als Direktor der Gesellschaft auf ODER

-der z.B. Deutsche Direktor weist nach, dass er sich im Rahmen der erforderlichen Leitungsaufgaben gewöhnlich im Sitzstaat der Auslandsgesellschaft (hier Irland) aufhält, um diese Aufgaben an der Betriebsstätte im Ausland wahrzunehmen (funktioniert natürlich nicht bei notwendigen „Tagesentscheidungen“) ODER

-der Mandant stellt einen in Irland ansässigen als Direktor der Gesellschaft an ODER

-unsere Kanzlei stellt einen lokal ansässigen als Direktor, entweder als Treuhand oder angestellter Direktor.

Bei Stellung eines Treuhand-Direktors darf das Honorar nicht lächerlich gering sein, so dass man schon auf der Grundlage des Honorars auf eine Treuhand schliessen kann. Der Direktor muss aktiv im Sinne sein und Verträge zeichnen. Ob ein Treuhandvertrag zwischen beiden Parteien (Treugeber und Treunehmer) geschlossen wird, muss auch im Zuge des OECD CRS überlegt werden. Grundsätzlich gilt: Wo kein Treuhandvertrag, da keine Treuhand.

Grundsätzlich ist ein angestellter lokaler Direktor die Beste Lösung. Dabei wird ein Mitarbeiter unserer irischen Kanzlei als Direktor der Irland Limited angestellt, also mit Angestelltenvertrag zur Gesellschaft.

Firmengründung Irland und Substanz Escape in Irland

Ein reines Registered Office ist kein ordentlicher Geschäftssitz (Verdacht der „Briefkastengesellschaft“).  In vielen Fällen ist ein virtuelles Office bei einem Business Center im Sitzstaat der Auslandsgesellschaft (hier Irland) ausreichend (eigene Telefonnummer, persönliche Gesprächsannahme mit dem Namen der Gesellschaft, Fax, zustellbare Postadresse auch für Einschreiben, Postweiterleitung, die Möglichkeit der zeitweisen oder dauerhaften Anmietung von voll eingerichteten Büro-und/oder Konferenzräumen).

Formaljuristisch greifen die Regelungen des „Fremdvergleichsgrundsatzes“ hinsichtlich der notwendigen Ausgestaltung der Gesellschaft in Irland.

 

 
 
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